Dez 24

UDOPEA sagt Danke!

geschrieben von Juwie

24122009 UDOPEA sagt Danke!


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Dez 21

Merry Weihnachten and a fröhliches new Year, Mister Oblablama!

geschrieben von Hinkelbauer

221209 Merry Weihnachten and a fröhliches new Year, Mister Oblablama!Hello Mister Präsident of die Vereinigten States of America. My Name ist Hinkelbauer and I komme from Deutschland. Obwohl I not bin a riesen Fan  of  you, I was  froh that you wurdest the new Präsident of the United Staaten von Amerika. I dachte it konnte only besser werden. You bist not sehr long president but langsam it is Zeit to let follow Taten all your Versprechen.

You machst a good job with das amerikanische Healthsystem, but please nimm  not the deutsche Gesundheitswesen as Beispiel. That is Müll! Aber there are einige global Krisen that need your Aufmerksamkeit. Globalwarming for Beispiel. A paar days ago the Weltklimagipfel in Copenhagen endet and it was kein big Erfolg. After my Meinung that is ein wenig your Fehler. Your Land produces ein big Teil of  Treibhausgase und you tust nothing dagegen oder nur very wenig. What ist aus “Yes we can” geworden. Bitte do something Mr. Oblablama.

You hast den Friedensnobelpreis bekommen and I kann not verstehen why. Your Land is im Krieg. You hast versprochen to end das. But nun you schickst noch mehr soldiers to Afghanistan. Alexander der Great, das british Empire und die soviet Union failed beim Versuch to win a war gegen Afghanistan. Wenn you it unbedingt versuchen willst, let the Deutschen out there. We have genug other problems.
Bei your Nobelpreisverleihung you sagtest:” Freiheit needs Peace.” I only can you zustimmen, but what ist mit the prisoners in Guantanamo? They sind not very frei. Please tun Sie was Mr. Oblablama.

Frohe cristmas und ein happy neues Jahr, Mr. President Oblablama wishes dir, Hinkelbauer.

“Der Wunsch, ist der Vater der Enttäuschung,” ich glaube von Michael Ende.


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Dez 16

Heading for Growningen

geschrieben von Juwie

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Als ein Head- und Grow-Shop, der was auf sich hält, hieß das Motto unserer diesjährigen Weihnachtsfeier: Heading for Growningen.
Die nette niederländische Stadt liegt etwa 200 km von unserem UDOPEA Stammsitz in Bremen entfernt. Also kein Ding, da mal eben hin zu pesen, drei bis elf Koffie-Shops zu stürmen, sich einen netten Abend zu machen und Tags drauf wieder zurück zu düsen.
Für die Übernachtung mietete unser Chef Hüseyin uns 15 Teilnehmern ein Schiff mit 12 SchlafkojenSegelschiff Jantje – und entschied kurzentschlossen, selbst und aufopferungsvoll in den sauren Apfel zu beißen und mit seiner Frau in ein Hotel zu gehen …
Die Anreise erfolgte in Privat-PKW. Nicht im Pulk, sondern jeder wie er konnte und wollte. Einige waren schon morgens losgefahren und Philipp wollte für uns ein selbst gekochtes Chili con Carne fertig haben, wenn wir am Abend auf dem Schiff, der Jantje, eintrafen.
Ich persönlich fuhr mit Silke und Patrick bei Ede im Wagen mit. Wir fuhren gegen 16.00 Uhr los und waren lange vor 18.00 in Groningen. Dort kurvten wir dann bis fast 19.30 Uhr in der Innenstadt herum, um das gottverdammte Schiff zu finden.
In Groningen nämlich, das muss man wissen, gibt es im alten Zentrum eine Baustelle (es gibt sie schon seit mehreren Jahren), die sich einem immer dann genau in den Weg wirft, wenn man kurz davor ist, sein Ziel zu erreichen. Und wenn man wie Ede keinen Navi benutzt, weil man als vernunftbegabte Spezies Mensch auch im Auto noch selbstbestimmt agieren möchte, dann verliert man schon mal die Orientierung. Blödes Grachten- und Radwegs-Gewimmel …Philipps Chili
Wie auch immer, irgendwann hatten wir’s ja geschafft und stiegen über eine steile Stiege in den Rumpf des Segelschiffes hinab, in die Räumlichkeiten, die die nächsten Stunden unser Zuhause sein sollten. Und wer den Film “Das Boot” gesehen hat, der weiß ungefähr, wie eng es in einem U-Boot sein kann – dennoch: So ein U-Boot-Innenraum ist quasi ein Golfplatz, ach, was red’ ich, zwei Golfplätze gegen das, was wir unter Deck vorfanden. Sehr gemütlich, man konnte sich nicht ausgegrenzt fühlen.
Kaum waren wir eingetroffen, gab es auch schon Philipps Chili.
Ich gebe zu, dass ich seeeeehr misstrauisch war! Philipp, seines Zeichens Pharmazeut und Gärtner und einer guten pflanzlichen Erquickung gegenüber niemals abgeneigt, fährt extra früher los, um für uns alle – in Holland – zu kochen … Kann ich, der ich keine Rauschmittel in meinem Körper wünsche, da wirklich bedenkenlos zulangen? In der Küche der JantjeDiesen Zweifel trug ich in mir, seit ich von dem ganzen Vorhaben gehört hatte.
Wie durch ein Wunder hatte unsere einzige MitarbeierIN, die Silke, einen Kartoffel- und einen Nudelsalat angefertigt. Dazu gab’s Nazi-Würtschen von Meica. Und so wurden alle satt, auch wir Drogen-Schisser.
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Marten, der Skipper der Jantje, hatte sich allerdings ausgebeten, in seinem Schiffsinneren nicht zu rauchen.
Nun, das ist für eine Gruppe Deutscher, udopea groningenfahrt hannes Heading for Growningendie in einem Headshop arbeiten, eine schier unlösbare Herausforderung und eigentlich eine zu harte Strafe (und vor allem: Wofür?).
Trotzdem hielten sich alle akribisch an die Vorgabe: Zum Rauchen an Deck zu gehen. Es war auch eigentlich gar nicht wirklich so kalt, wie viele der Raucher mitleidheischend den Nichtrauchern immer wieder einreden wollten.
Nach dem ausgiebigen und leckeren Essen (in Holland schreibt man “lekker”) gingen einige in die besagten drei bis elf Koffie-Shops, um – wie ich vermute – Koffie zu trinken, andere verweilten unter Deck und machten Klarschiff (Abwaschen usw., allen voran Helga!)udopea groningenfahrt helga hueseyin Heading for Growningen
Nach Rückkehr der “Kaffeetanten” und nach Beschaffung eines weiteren Kastens Bier (des zweiten — für 15 Leute! — 0,33l wohlgemerkt) durch Hannes und Markus, wurde per Dekret der gemütliche Teil des Abends verordnet und man wärmte sich bei Gummibärchen-Orakel und Hasch-Keksen ohne Hasch auf.udopea groningenfahrt kekse Heading for Growningen
Schließlich wurden dann auch noch die allseits mitgebrachten Musikinstrumente entkleidet und zur mehr oder weniger gekonnten Anwendung gebracht. Hannes hatte ein geniales Liederbuch mit gefühlten 100.000 Songtexten dabei. Und während die Raucher sich an Deck heiser rauchten, sangen die Sänger sich unter Deck ebenfalls heiser.
Dieses Liederbuch erinnterte mich immer an den Ausspruch des Komikers Otto: “Als ich neulich in meiner Musikbox blätterte …” Genau so fühlte man sich beim Durchsehen der vielen Texte. Das reichte von “Hoch auf dem gelben Wagen” bis “Highway to Hell”. Dann wurde geklampft, getrommelt, geträllert und gezecht. Eine Jam-Session ist ein wahrer Scheißdreck dagegen, Leute! Echt!!udopea groningenfahrt azubis Heading for Growningen
udopea groningenfahrt azubis spaeter Heading for Growningen udopea groningenfahrt markus nicolas Heading for Growningen udopea groningenfahrt luke Heading for GrowningenUnd Schwupp, eh man sich versah, graute schon fast dem Morgen wieder und man schlenderte frohgemut in die Quartiere.udopea groningenfahrt ede Heading for Growningen
Vorher nochmal auf die Toilette … eine Riiiiiiieeeeeeesen-Bäderlandschaft tut sich da auf der Jantje auf … (stöhn lechz). Da muss man schon rückwärts in die Toilette reingehen, weil zum nachträglichen Umdrehen reichts dann leider nicht mehr. Gut, man kann, egal wie fertig man ist, nicht runterfallen vom Klo, weil man nach allen Seiten von den Wänden, bzw. der Tür abgestützt wird.
Es ist nichts für Klaustophoben. Jede Schlafkammer war genau so lang wie die Etagen-Kojen und etwa doppelt so breit. Also von der Fläche her war so ein Schlafraum so groß wie ein französisches Bett. Höchstens. Dann war noch ein Schrank drin und ein Waschbecken, das kleiner war als meine Seifenschale zu Hause.
Und weil’s so gemütlich war, schlief man auch SOFORT schlagartig ein (räusper). Jedenfalls war es schon wieder hell, als ich aufstand.
udopea groningenfahrt ro logbuch Heading for GrowningenUm 9.00 Uhr kam Marten, der Skipper, und zauberte uns ein Frühstück …, aber sowas von einem Frühstück… mit aaaaaaaallem, was ein Frühstückerherz begehrt. Schokocreme, Erdnussbutter, Salami, Käse, Spiegel-Eier, und Kaffee …uff. Ich schätze, die Holländer bemessen das Kaffeepulver beim Kochen anders als wir Deutsche.udopea groningenfahrt breakfast Heading for Growningen
Ich schätze, der Marten hat ungefähr einen Teelöffel Wasser auf eine Kanne Kaffee gegeben – und entsprechend bitter war das Ergebnis. Den Tee habe ich nicht probiert.

Olaf empfahl sich für den Guinness-Rekord im Eier Essen und wir anderen bastelten uns Gummistiefel aus dem Weißbrot.
Als das Frühstück zuende war, war der Tag noch jung und lockte mit strahlendem Sonnenschein, aber ohne Entertainment. Eine nahegelegene Laserpistolenschießmichtot-Spiel-und-Spaß-Anlage machte erst um 14.00 Uhr auf, ein brüllend interessantes Grafik-Museum machte erst um 13.00 Uhr auf und die Geschäfte der Innenstadt machten erst am Montag wieder auf.udopea groningenfahrt abfahrt lars Heading for Growningen
Tja, da nützt auch der prallste Sonnenschein nichts … so langsam wurden alle wieder müde … Also entschlossen wir uns zur Rückreise.
Nach ein paar gelungenen Gruppenfotos auf der Segel-Jantje, machten alle Winke-Winke, und ich blinzelte kurz, im selben Moment stand ich mit meinem Gepäck mitten in der Bremer Neustadt und fragte mich, ob ich das alles wohl sozusagen nur geschlafwandelt hatte. Aber nein, hatte ich nicht, ich spürte noch die Druckstelle der Toilettentür an meiner Stirn.
Schön war’s. Aber muss man denn wirklich soweit fahren, nur um einen Koffie zu trinken?!? ;-)
udopea groningenfahrt gruppe Heading for Growningen
(Personen, Orte und Zeitabläufe dieses Berichtes sind zwar nicht frei erfunden, entsprechen aber hier und da nur bedingt der Realität. …grins…)

Noch weitere, noch größere und noch schönere Fotos sieht man auf einer Extra-Seite!


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