Feb 25
geschrieben von
Juwie
XAutor: Juwie
Name: Jens Uwe Schulz
Kontakt: juwie@udopea.de
Bio: Ich bin quasi der "Spätberufene" bei UDOPEA und musste als strickter Nichtraucher, Nichttrinker und Nix-Anderes-Zu-Mir-Nehmer zwangsläufig irgendwann bei UDOPEA landen (...?).
Außer, dass mich mein Beruf täglich stundenlang an den Computer fesselt, bin ich noch sehr interessiert an nostalgischen Dingen wie Büchern (zum Umblättern und so), Musik von einem CD-Player hören (ich habe sogar noch einen LP-Spieler). Ich fotografiere noch analog und male noch mit richtiger Farbe auf richtiger Leinwand.
Ich habe noch nie ein Video auf YouTube hochgeladen und verwalte mein Privatleben nicht über ein Google- oder ein Web.de-Account. Aber ansonsten stehe ich recht fest in diesem Leben. Und hoffe, dass es auch noch eine Weile so bleibt.Geschriebene Beiräge: (215)
Viele Menschen denken ja, wenn sie einen Headshop betreten …. ja, okay, NOCH MEHR Menschen wissen gar nicht, was ein Headshop ist, aber da bin ich ja hier in einer anderen Zielgruppe …
Also nochmal: Viele von den Menschen, die wissen, was ein Headshop ist, denken ja …. besonders wenn sie noch nie einen Headshop betreten haben, und ich lege meine Hand dafür ins Feuer: Sehr viele trauen sich das einfach gar nicht.
Okay, nochmal: Viele Menschen, die wissen, was ein Headshop ist, aber noch nie einen betreten haben, denken ja, so ein Headshop, das ist eine dunkle, verrauchte Lasterhöhle, muffig und bedrohlich, mit Kunden und Verkäufern drin, die halbseiden mit einem Fuß im Knast stehen und denen man seine Oma nicht für einen einzigen Nachmittag anvertrauen kann.
Aber wir alle wissen, dass das ganz üble, verkommene überkommene Klischees sind, die nicht sein müssten.
Ein Headshop ist ein heller, freundliche Laden (in dem by the way meistens weitaus bessere Stimmung seitens der Angestellten und Kunden herrscht als in anderen Einzelhandelseinrichtungen), wo man unbehelligt nicht nur hinein, sondern auch wieder heraus kommt.
Was kann Udopea gegen dieses schlechte Image der Headshops tun? Nun, zum Beispiel haben wir diesen Blog - aber wir haben seit kurzem auch das Gesichtsbuch.
Das Gesichtsbuch ist toll, es gibt immer … aber wirklich IMMER etwas Neues zu lesen und anzuschauen. Und noch bevor wir im Gesichtsbuch zu finden waren, haben wir gezwitschert. Das machen wir natürlich immer noch. Also zwitschern und gesichtsbuchen! MACHT ALLE MIT!!!
UDOPEA auf www.facebook.de und UOPEA bei www.twitter.com! Besucht uns, vernetzt Euch, folgt, lest, freundschaftet, macht alles mit uns, wir sind immer da!
Bei twitter findet Ihr uns übrigens unter dem Namen “headandgrowshop”. Cool, also auf ins Netz!
Und wenn wir schon mal dabei sind: Besucht uns im Neuwachsbuch! www.newgrowbook.de: Da sollte man sich sowieso anmelden, das lohnt sich!
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Feb 24
geschrieben von
Juwie
XAutor: Juwie
Name: Jens Uwe Schulz
Kontakt: juwie@udopea.de
Bio: Ich bin quasi der "Spätberufene" bei UDOPEA und musste als strickter Nichtraucher, Nichttrinker und Nix-Anderes-Zu-Mir-Nehmer zwangsläufig irgendwann bei UDOPEA landen (...?).
Außer, dass mich mein Beruf täglich stundenlang an den Computer fesselt, bin ich noch sehr interessiert an nostalgischen Dingen wie Büchern (zum Umblättern und so), Musik von einem CD-Player hören (ich habe sogar noch einen LP-Spieler). Ich fotografiere noch analog und male noch mit richtiger Farbe auf richtiger Leinwand.
Ich habe noch nie ein Video auf YouTube hochgeladen und verwalte mein Privatleben nicht über ein Google- oder ein Web.de-Account. Aber ansonsten stehe ich recht fest in diesem Leben. Und hoffe, dass es auch noch eine Weile so bleibt.Geschriebene Beiräge: (215)
Als es vor gar nicht so langer Zeit den Frauen noch verboten war, ein Automobil zu betätigen, waren Bischöfe noch Männer und Chorknaben noch unschuldig.
In der Gesellschaft und in der Kirche hat sich seither viel verändert. Den Frauen wurden (natürlich nur Schritt für Schritt) mehr Freiheiten eingeräumt, sie durften nach und nach mehr Verantwortung übernehmen, an den technischen und moralischen Entwicklungen teilhaben und sogar Ämter bekleiden. In dem evangelischen Zweig der christlichen Kirche ging diese Entwicklung recht zügig voran, während man in der katholischen noch weitgehend an reinen Männerfreundschaften festhält. Ja, in der evangelischen Kirche konnten Frauen sogar Würdenträger werden. Gestern nun gipfelte diese Liberalität in einem Totalausfall einer Frau – gottseidank ohne materiellen oder physischen Schaden (Lies mal!).
Eine Frau als Landesbischof, eine Frau hinterm Steuer, und als ob das noch nicht genug Eindringen in Männerdomänen wäre, obendrein auch noch betrunken … missachtet eine rote Ampel.
Ja, was bleibt uns Männern eigentlich noch? Das bißchen Fußball? Pah, von wegen! Seit die deutsche Frauen-Fußball-Nationalmannschaft besser ist als die der Männer macht selbst DAS keinen Spaß mehr.
Zünftig von der Arbeit heimfahren mit anderhalb Promille im Blut, das war noch was für richtige Kerle, aber jetzt … die olle Margot pinkelt wahrscheinlich auch im Stehen.
Nun hört man Stimmen im Volke, die sagen: “Ja, mein Gott, da ist die Landesbischöfin halt MAL … EINMAL besoffen Auto gefahren. Aber deswegen ist sie doch kein schlechter Mensch, das machen doch alle mal.”
Super, find ich prima die Einstellung, besonders weil wenn jemand anders mit THC im Blut, und sei der Gehalt noch so gering, im Straßenverkehr erwischt wird, ist er gleich charakterlich quasi nicht mehr zu gebrauchen, weil drogenabhängig und durchweg verkorkst.
Aufgefallen ist die olle Margot ja nur, weil sie bei Rot über die Kreuzung bretterte, wer weiß also, wie oft sie schon knülle unterwegs war, schließlich hat ihr Herr Chauffeur öfters mal frei. Aber für ‘ne Bischöfin sind 1,5 Promille natürlich nur ein Kavaliersdelikt, was kann schon passieren, wenn der Heiland persönlich über einen wacht?!
Andere Stimmen wieder fordern den Rücktritt der Bischöfin, wohl eher weil sie generell den Rücktritt der Kirche wünschen, und nicht unbedingt persönlich etwas gegen Meggy haben. Die Doppelzüngigkeit der Kirche, die Verlogenheit und Scheinheiligkeit der Kirche kommt hier für Kirchengegner voll zum Ausdruck. Religionsvertreter fordern von den kleinen Leuten Dinge, die zu leisten sie selbst nicht in der Lage sind. Aber Moses hat wahrscheinlich nicht die Gesetzestafel Nummer Elf unterschlagen, auf der stand: “Du sollst nicht besoffen Auto fahren” – deshalb ist es wohl ein rein weltliches Gesetz, und man kommt trotzdem in den Himmel, auch wenn man dagegen verstößt.
Und den schönen Messwein verkommen lassen, wäre ja auch ‘ne Sünde.
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Feb 16
geschrieben von
Hinkelbauer
XAutor: Hinkelbauer
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Kontakt: hinkelbauer@t-online.de
Bio: Ich bin 1958 in Hamburg geboren,wohne in der Nähe von Hamburg.Als ich neun Jahre alt war,zogen meine Eltern von Hamburg aufs Land nach Niedersachsen,da in der Nähe unseres Wohnortes in Hamburg vier Kinder bei Verkehrsunfällen getötet wurden.
Seitdem bezeichne ich mich als Exil-Hamburger.
Meinen ersten Kontakt zu Drogen hatte ich im Alter von 12 Jahren,wie in Deutschland üblich mit Alkohol und Nikotin.Seit meinem 14.ten Lebensjahr rauche ich.
Nach meiner mittleren Reife und einer Lehre zum Chemiefacharbeiter leistete ich meinen Wehrdienst bei der Bundesmarine ab.
Am Ende dieser Zeit war ich kurz davor Alkoholiker zu sein.Ich habe gesoffen wie ein Loch.
Mein Bruder bewahrte mich damals vor einer typischen Säuferkarriere,indem er mir ein etwa schokoladentafelgroßes Stück Haschisch gab."Statt dich tot zu saufen,kiff dich lieber blöde,"war sein Kommentar.
Das war der Start meiner Kifferlaufbahn,die nun mehrere Jahrzehnte andauert.
Zwischendurch habe ich allerlei Drogen ausprobiert,habe mir jedoch nie irgendwelche Drogen gespritzt.
Seit einigen Jahren kiffe ich nur noch gelegentlich,da ich die Beschaffung als entwürdigend empfinde.
Nach dem Auftauchen von Spice habe ich diese Gelegenheit mich legal zu berauschen wahrgenommen.
Die jetzige Situation hat mich dazu veranlaßt mich hier zu Wort zu melden.Geschriebene Beiräge: (21)

Allaf oder so! Ich habe gerade auf meiner Standard Internetinformationsseite (T-online) gelesen, dat een Jeck de Skala vonne elekschtronische Alloholmeßjerät vonne Bullizei jesprengt hät. Die Skala geht bis 5 Promille! Irgendwie schade, dass Saufen keine olympische Disziplin ist. Da würden wir Deutschen sicher um die Medaillen mitkämpfen.
Mit Bestürzung und tiefer Betroffenheit habe ich ebenfalls davon erfahren, dass der Wehrbeauftragte des Bundestages, im Zusammenhang mit ekligen Einstandsritualen, davon ausgeht, es könnte bei der Bundeswehr ein Alkoholproblem geben. Wenn das keine Neuigkeit ist. Es ist zwar schon einige Zeit her, aber ich war 12 Jahre bei der BW. Mehrere meiner damaligen Kameraden, mehr als man an den Finger seiner beiden Hände abzählen kann, sind damals zur “Kur” geschickt worden. Das waren diejenigen, deren täglicher Konsum bei mehr als einer Flasche hartem Alkohol pro Tag lag. War man darunter, war man noch im grünen Bereich. Zwei dieser Kameraden haben sich meines Wissens totgesoffen, ansonsten habe ich keinerlei Kontakt mehr zu anderen ehemaligen Kameraden. Wenn jetzt plötzlich dieses Alkoholproblem bei der Bundeswehr auftaucht, dann frage ich mich, warum damals in den Bundeswehrkasernen die Kantinenpächter verpflichtet waren, in ihrem Sortiment eine Kiste Bier für unter 10 DM anzubieten(24×0,5l)? Der Preis war knapp die Hälfte von dem was eine vergleichbaren Kiste Bier im Supermarkt gekostet hat. Ein gezapftes 0,4l Bier vom Fass hat 1,20 DM gekostet. Was die Hälfte bis ein Drittel von dem Preis in einer zivilen Kneipe oder Disco war. Das ist sicher schon eine Weile her, aber ich glaube nicht, dass sich daran viel geändert hat.
Bis bald, schönen Tag noch, Hinkelbauer.
” Ich kann mir so schlecht Namen merken, ich sag einfach Arschloch zu Ihnen.” Keine Ahnung von wem.
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